nocubi
NOCUBI IST LEITLINIENKONFORM

Nocubi erfüllt die Forderungen der Leitlinien

Nocubi erfüllt zentrale Anforderungen der Leitlinien und Expertenstandards zur Dekubitusprophylaxe dort, wo konventionelle Verfahren (manuelles Umlagern, Weichlagerung, klassische Wechseldrucksysteme) an ihre Grenzen stoßen: Drohender oder bestehender Dekubitus, Schmerzen beim Umpositionieren, Wahrnehmungsstörungen, Schlafstörungen, unzureichende patientenschonende Entlastung, personelle Belastung durch häufiges Umlagern.

Kernforderungen der Leitlinien

1. Druckentlastung, kontinuierliche Mikrobewegung

Leitlinien-Forderung

  • Regelmäßige Druckentlastung und -verteilung ist zentral
  • Aktive oder reaktive Support-Surfaces bei eingeschränkter Mobilität empfohlen
  • Manuelles Umpositionieren alle 2–4 Stunden bleibt Standard

Grenzen bisheriger Verfahren

  • Manuelles Umpositionieren ist personalintensiv und belastend
  • Wechseldrucksysteme erzeugen wahrnehmbare, laute Makrobewegungen
  • Weichlagerung führt zu tiefem Einsinken und Einschränkung der Eigenbeweglichkeit

Nocubi-Fortschritt

  • Reduziert Umpositionierungsintervalle bis zu 100 %
  • Kontinuierlicher, peristaltischer Druckwechsel (alle 90 Sekunden, unter Wahrnehmungsgrenze)
  • Berücksichtigt physiologische Gewebeparameter (Lymph- und Blutrückstrom)

2. Reduktion von Umpositionierungen, Personaleinsatz

Leitlinien-Forderung

  • Bewegungsförderung und Druckentlastung priorisieren
  • Bei hohem Risiko und Personalmangel sind technische Hilfsmittel empfohlen

Grenzen bisheriger Verfahren

  • Einsinken und unsichere Liegefläche behindern Eigenmobilität
  • Häufiges Umpositionieren trägt zur Überlastung der Pflegenden bei
  • Positionieren stört den Schlaf der Betroffenen

Nocubi-Fortschritt

  • Signifikante Reduktion der Positionierungsintervalle (bis 100 %)
  • Zeitersparnis ca. 25 Min. pro Nacht und Patient
  • Entlastet Pflegende massiv, verbessert die Pflegequalität

3. Erhalt von Eigenbeweglichkeit, Körperwahrnehmung

Leitlinien-Forderung

  • Förderung von Eigenbewegung
  • Vermeidung von Maßnahmen, die Mobilität oder Körpergefühl einschränken (v. a. bei Demenz, neurologischen Patienten)

Grenzen bisheriger Verfahren

  • Weichlagerung: tiefes Einsinken, Verlust von Eigenbeweglichkeit und Körpergefühl
  • Wechseldruck: undefinierbare Liegefläche, neurologische Irritationen möglich

Nocubi-Fortschritt

  • Förderung der Eigenmobilität durch geringes Einsinken
  • Kontinuierliche Mikrostimulation, sicheres Körpergefühl
  • Geeignet bei Demenz, Schlaganfall, Querschnittlähmung etc.

4. Komfort, Schlafqualität, Schmerzreduktion

Leitlinien-Forderung

  • Patientenkomfort, Vermeidung von Schmerz bei Lagerung
  • Ungestörter Schlaf fördert Heilung und Prävention

Grenzen bisheriger Verfahren

  • Lautstärke (Wechseldruck), häufiges Wecken durch Umpositionieren
  • Schmerzen bei Positionierung

Nocubi-Fortschritt

  • Sehr leise, kaum spürbare Mikrobewegungen
  • Ungestörter Schlaf, weniger Positionierungen reduzieren Schmerzzustände

5. Mikroklima, Scherkräfte, Hygiene

Leitlinien-Forderung

  • Kontrolle von Mikroklima, Reib- und Scherkräften
  • Gute Reinigbarkeit der Systeme

Nocubi-Fortschritt

  • Peristaltischer Druckwechsel reduziert statischen Druck und Scherkräfte
  • Einfache Wischdesinfektion
  • Spannbettlaken und Inkontinenzauflage verwendbar

6. Einsatz nach individuellem Risiko

Leitlinien-Forderung

  • Individuelle Auswahl der Support Surface je nach Risiko, Mobilität und klinischem Bild
  • Reaktiv für niedriges, aktiv für hohes Risiko

Nocubi-Fortschritt

  • Hoch wirksam zur Dekubitusprophylaxe
  • Bei bestehendem Dekubitus und Hochrisikopatienten
  • Aktive Liegefläche, wirksam in allen Liegepositionen

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